Akuelle Meldungen zur ASP

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Afrikanische Schweinepest auf dem Vormarsch

Aktuelle Fälle der Afrikanischen Schweinepest
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23. April 2021: ASP-Fälle in Görlitz steigen
In sächsischen Landkreis Görlitz steigen die Fälle der ASP an - 21 Fälle wurden bestätigt.
Sachsen setzt Kadaverspürhunde ein, die bei der Fallwildsuche unterstützen sollen.
In Deutschland sind Stand 23.04.2021 bereits 1.058 ASP-Fälle gemeldet worden.

17. April 202: Jetzt auch über 1.000 Fälle in Deutschland
908 Fälle in Brandenburg und 108 Fälle in Sachsen. Immer noch sind 6 Zonen eingezäunt. Massive Zäune in Richtung Polen aufgebaut um ein überwechseln von infizierten Tieren zu vermeiden. Die beiden Bundesländer bieten Abschussprämien für Schwarzwild zwischen 65 und 100 Euro.

7. April 202: Schon über 1.000 Fälle in Polen
Die Zahl der Afrikanischen Schweinepest (ASP) ging in Polen bei Wildschweinen weiter nach oben. In der vergangenen Woche wurden weitere 84 Funde bestätigt. Damit sind seit Jahresbeginn bis Ende März bereits insgesamt 1.003 Fälle der Seuche im polnischen Schwarzwildbestand registriert worden.

31. März 2021: ASP-Hotspot im Westen von Polen
Im Westen von Polen, nahe der deutsch-polnischen Grenze, grassiert weiter die Afrikanische Schweinepest (ASP). Damit wird diese Region immer mehr zum Hot Spot. Allein in der vergangenen Woche bestätigte die Oberste Veterinärbehörde insgesamt 102 neue Funde von verendeten Wildschweinen. Alle waren nachweislich mit der Tierseuche infiziert.

Die Gesamtzahl der ASP-Funde sei seit Jahresbeginn damit auf fast 820 Fälle gestiegen. Aus deutscher Sicht besorgniserregend ist, dass drei Viertel der Funde in der Wojewodschaft Lebus gemeldet wurden, also in unmittelbarer Nähe zur Grenze nach Deutschland. Trotz Zaunbau entlang der Grenze dürfte das Risiko der weiteren Einschleppung des ASP-Virus nach Deutschland hoch bleiben.

29. März 2021: Anstieg der Fälle in Brandenburg
Innerhalb der letzten Woche (22.03. bis 28.03.2021) kamen ungefähr 30 Fälle dazu, am stärksten sind folgende Landkreise betroffen:
16 weitere ASP-Fälle bei Wildschweinen im Landkreis Oder-Spree
vier weitere ASP-Fälle bei Wildschweinen im Landkreis Dahme-Spreewald
In Frankfurt (Oder) wurde aufgrund von zwei positiven ASP-Fällen am Donnerstag, dem 25.03., die Restriktionszone erweitert. Die Zahl der ASP-Fälle in Brandenburg stieg auf 807, die Gesamtzahl der ASP-Fälle in Deutschland stieg auf 882.

15. März 2021: Anstieg der ASP-Fälle
Innerhalb weniger Tage stieg die Fallzahl der ASP-Fälle in Brandenburg und Sachsen weiter an. In Brandenburg ist vor allem der Landkreis Oder-Spree betroffen, denn insgesamt 19 weitere Fälle wurden gemeldet. Ein Fund lag ausserhalb des bestehenden Kerngebietes.
Auch in Görlitz, Sachsen, wurden zuletzt am 11. März weitere ASP-Funde amtlich bestätigt.
Die Zahl der gemeldeten Fälle in Deutschland steigt somit auf 825 an.

10. März: weitere ASP-Fälle und Zaunbau in Brandenburg
In den brandenburgischen Landkreisen wurden in den letzten Tage vereinzelt weitere ASP-Fälle verzeichnet.
In Brandenburg in den Landkreisen Oder-Spree und Dahme-Spreewald die Weisse Zone fertig eingerichtet. Das Kerngebiet wurde mit einem festen Zaun umschlossen, insgesamt wurden 136 Kilometer Zaun verbaut.

05. März 2021: erster ASP-Fall in Frankfurt (Oder)
Am 04. März 2021, bestätigte sich der Verdacht auf Afrikanische Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein nördlich der Stadt Frankfurt an der Oder in Brandenburg.
Damit stieg die Zahl der ASP-Fälle in Brandenburg seit Ausbruch der Tierseuche im September 2020 auf 719 Fälle. Mit diesem Fall steigt die Zahl der von der ASP betroffenen brandenburgischen Landkreis auf fünf. Zuletzt wurde Ende Februar ein erster Fall bei einem Wildschwein im Landkreis Dahme-Spreewald bekannt.

22. Februar: erster Fall im Landkreis Dahme-Spreewald
Am Donnerstag, dem 18. Februar 2021, wurde ein Fall der ASP bei einem Wildschwein im brandenburgischen Landkreis Dahme-Spreewald gemeldet. Der Zaunbau um dieses 3. Kerngebiet wird derzeit fertiggestellt.
Am Wochenende wurden weitere Fälle der Tierseuche im sächsischen Landkreis Görlitz gemeldet. Insgesamt wurden seit Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest im September 2020 715 bestätigte Fälle gemeldet.

11. Februar 2021: weitere Fälle in Brandenburg und Sachsen
Innerhalb der letzten Tage wurden weitere Fälle der ASP bestätigt. Allein seit dem 5. Februar sind 26 weitere Fälle der Tierseuche in Tierproben aus den Bundesländern Brandenburg und Sachsen nachgewiesen worden. Aktuell sind es 682 Fälle.

03. Februar 2021: neun weitere ASP-Fälle in Brandenburg
In den Landkreisen Spree-Neisse, Oder-Spree und Märkisch-Oderland wurden auch zu Beginn der Woche weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Schwarzwild festgestellt.
Insgesamt neun weitere Fälle der Tierseuche, die sich auf die drei brandenburgischen Landkreise verteilen, nachweisen. Damit steigt die Zahl der ASP-Fälle in Brandenburg auf 592 und 19 in Sachsen auf total 611 an.
Die deutschen Hausschweinbestände sind weiterhin frei von ASP.

27. Januar 2021: weitere ASP-Fälle in Brandenburg
Seit Wochenanfang wurden 18 weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen im Land Brandenburg festgestellt. Die Anzahl der neu gemeldeten ASP-Fälle verteilt sich wie folgt: Elf ASP-Fälle bei Wildschweinen im Landkreis Oder-Spree, zwei Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen im Landkreis Spree-Neisse und drei weitere Fälle bei Schwarzwild in Märkisch-Oderland.
Dem aktuellen Stand zufolge sind seit dem ersten Ausbruch im September 2020 574 Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Schwarzwild in Deutschland erhoben worden.

25. Januar 2021: Restriktionszonen in Sachsen werden erweitert
am 22. Januar, wurde der 19. ASP-Fall im Landkreis Görlitz gemeldet - damit kam es innerhalb weniger Tage zu neuen Fällen bei Schwarzwild im Freistaat Sachsen. Der Kadaver lag ausserhalb des bisherigen gefährdeten Gebietes, jedoch innerhalb der Pufferzone. Am selben Tag berichtete das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) über die Erweiterung der Restriktionszonen. Am Freitag wurde über die Ziehung eines mobilen elektrischen Zaunes in einem Radius von zwei bis drei Kilometern um den Fundort des infizierten Wildschwein-Kadavers entschieden.

04. Januar 2021: weitere ASP-Fälle in Brandenburg und Sachsen
Am 31.12.2020, insgesamt 13 weitere ASP-Fälle für Brandenburg und Sachsen gemeldet. Zwölf der Fälle bei Schwarzwild entfielen auf den brandenburgischen Landkreis Oder-Spree, ein positiver Fall der Tierseuche trat bei einem Wildschwein in Görlitz, Sachsen auf.

Die Gesamtzahl der ASP-Fälle in Deutschland belief sich im Jahr 2020 auf insgesamt 403 amtlich bestätigte ASP-Fälle bei Schwarzwild in den Bundesländern Brandenburg und Sachsen. Die deutschen Hausschweinbestände sind aktuell frei von ASP.

Anlässlich des Jahresendes zog die Leiterin des ASP-Krisenstabs in Brandenburg eine Zwischenbilanz zur Afrikanischen Schweinepest (ASP). Bisherige Eindämmungsmassnahmen betreffen die Errichtung von Festzäunen. Es wurden insgesamt 300 km Festzaun verbaut, beispielsweise an der Grenze entlang zu Polen sowie zwischen Frankfurt (Oder) und Sachsen. Im Januar 2021 soll in der Uckermark der Bau eines weiteren Zaunes zu Mecklenburg-Vorpommern beginnen.

29. Dezember 2020: 21 ASP-Fälle in zwei Tagen
Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat innerhalb von zwei Tagen 21 weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Bundesland Brandenburg bestätigt. Gesamtzahl in Deutschland bei 390.

Am Sonntag, den 27. Dezember, meldete das FLI vier ASP-Fälle bei Schwarzwild im Landkreis Oder-Spree. Gestern, am 27.12., wurden sieben weitere ASP-Fälle für den Landkreis Oder-Spree bestätigt, zudem trat die Tierseuche bei zehn Wildschweinen im Landkreis Märkisch-Oderland auf. Die Gesamtzahl der ASP-Fälle in Brandenburg beträgt mittlerweile 374.

22. Dezember 2020: weitere ASP-Fälle in Brandenburg
Weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest in Brandenburg. Insgesamt kamen acht weitere Fälle aus dem Kerngebiet des Landkreis Oder-Spree hinzu.

21. Dezember: 28 weitere ASP-Fälle in Brandenburg
Vergangenes Wochenende meldete das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) insgesamt 28 weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg.
Für Donnerstag, den 17. Dezember, wurden vier ASP-Fälle bei Schwarzwild im Landkreis Märkisch-Oderland gemeldet. Für Freitag, den 18. Dezember, wurden insgesamt 24 Fälle nachgemeldet, die sich auf folgende Landkreise aufteilen:

14. Dezember: erweiterte Restriktionszonen in Sachsen
Neun weitere Wildschweine mit ASP im Landkreis Oder-Spree. Die Zahl im Landkreis liegt somit bei 180 ASP-Fällen. In Deutschland beträgt die Zahl der gemeldeten Fälle der Afrikanischen Schweinepest in diesem Jahr nun 302.
Im sächsischen Landkreis Görlitz wurde derweil die Restriktionszone neu festgelegt, um eine weitere Ausbreitung der Tierseuche zu verhindern. Nach Wildschwein-Funden bei Sagar wird die innere Infektionszone bis an die Landesgrenze zu Brandenburg erweitert. Insgesamt wird das um 22 Quadratkilometer erweitert, nämlich auf 157 Quadratkilometer. Auch die Pufferzone wird angepasst - beide Gebiete gemeinsam umfassen eine Fläche von 762 Quadratkilometern.

11. Dezember: 30 neue ASP-Fälle in Brandenburg
Am 9. Dezember wurden im Oder-Spree Kreis 5 neue ASP Fälle bestätigt. 10 weitere kamen am 10. Dezember in diesem Kreis hinzu. 15 neue Fälle wurden aus Märkisch Oderland in Brandenburg gemeldet.

7. Dezember 2020: Vier ASP-Fälle in Brandenburg
Fünf weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Schwarzwild in Brandenburg bestätigt. Drei der Tiere wurden im Landkreis Oder-Spree aufgefunden, ein weiteres Wildschwein wurde mit Fundort Märkisch-Oderland gemeldet.
Brandenburg verzeichnet damit innerhalb weniger Tage einen Anstieg um mehr als 60 ASP-Fälle bei Wildschweinen. Die Fallzahl in Sachsen ist seit Ende November gleich geblieben. Insgesamt wurden bis jetzt 266 ASP-Fälle gemeldet, von denen 251 in Brandenburg und 15 in Sachsen verzeichnet wurden.

4. Dezember 2020: 40 ASP-Fälle bei Schwarzwild auf der Oderinsel
Seit Anfang der Woche sind die Zahlen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) um nahezu 50 Fälle gestiegen. Für gestern, den 03.12., meldete das Nationale Referenzlabor zunächst 42 ASP-Fälle. Die Mehrheit der gestrigen Funde stammt von toten Wildschweinen auf der Oderinsel von Küstrin-Kietz. Am Abend wurden weitere 13 ASP-positive Fälle aus den Kerngebieten Märkisch-Oderland und Oder-Spree gemeldet.

2. Dezember 2020: wurde ein ASP-Fall bei einem Wildschwein aus dem brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland verzeichnet. Am ersten Dezembertag, wurden vier ASP-Fälle bei Schwarzwild aus dem brandenburgischen Landkreis Görlitz gemeldet.

Die Anzahl der bestätigten Fälle in Brandenburg übersteigt die 200er Marke: Seit September sind bereits 238 ASP-Fälle in Brandenburg gemeldet worden. Im sächsischen Landkreis Görlitz sind bereits 15 Wildschweine an der Tierseuche erkrankt und gestorben.

Stand 1. Dezember 2020: fünf weitere ASP-Fälle in Brandenburg
Gesamtzahl aktuell: 193 Funde.

Stand 30. November 2020: drei ASP-Fälle in Sachsen

Stand 23. November 2020: sechs weitere ASP-Fälle in BB und SN
Das Nationale Referenzlabor - das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) - hat vergangenen Freitag (20. November) sechs weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg und Sachsen bestätigt. Der Fundort von fünf amtlich bestätigten ASP-Fällen in Brandenburg lag im Landkreis Oder-Spree, ein weiterer ASP-Fall bei Schwarzwild in Sachsen wurde für den Landkreis Görlitz gemeldet.

Insgesamt sind somit 176 ASP-Fälle für Deutschland gemeldet worden, die sich auf die Bundesländer Brandenburg und Sachsen verteilen.

Stand 18. November 2020: Zwei ASP-Fälle in Görlitz (SN)
Aus dem Tierseucheninformationssystem geht hervor, dass am Dienstag, den 17.11.2020, zwei weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) für den Landkreis Görlitz in Sachsen bestätigt wurden. Das Tierseuchseninformationssystem, kurz TSIS, ist eine Datenbank zu den aktuellen Fällen der Tierseuchen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI).

Stand 16.11.2020: Das Land Brandenburg hat die Pufferzonen ausgeweitet und ein drittes Kerngebiet eingezäunt. Per Allgemeinverfügungen wurde in den Landkreisen Märkisch-Oderland die Pufferzone erweitert und in der Uckermark neu eingerichtet. Die Kerngebiete Oder-Spree und Dahme-Spreewald werden mit einem vorläufigen Zaun zur Bekämpfung der ASP umschlossen.

Stand 10. November 2020: Zwei weitere ASP-Fälle im Landkreis Oder-Spree
In Brandenburg wurde die ASP bei zwei weiteren Wildschweinen nachgewiesen. Eines der Tiere wurde im Landkreis Oder-Spree, das andere im Landkreis Märkisch-Oderland aufgefunden. Damit beträgt die Anzahl der aktuell in Deutschland gemeldeten Fälle 144.

Zuletzt wurde gestern, am 09.11.2020, bei acht weiteren Wildschweinen ASP nachgewiesen

Stand 05.11.2020: Vier weitere ASP-Fälle in Brandenburg bestätigt

Stand 03.11.2020: Sieben weitere ASP-Fälle in Brandenburg

01. November 2020: Neuer Ausbruch in Sachsen
Weiter südlich als die bisherigen beiden Zonen ist ein neuer Seuchenfall aufgetreten. Im Landkreis Görtlitz in Sachsen sind ASP-infizierte Wildschweine festgestellt worden.

Stand 30.10.2020: Elf weitere ASP-Fälle bestätigt - ingesamt 114 Fälle - Restriktionszonen werden erweitert.

29. Oktober 2020: Neue ASP-Fälle in Europa
Polen meldet neue Rekordzahlen von ASP infizierten Haus- und Wildschweinen. Die Zahl der infizierten Wildschweine des laufenden Jahres hat sich bis Ende der letzten Woche auf 3.413 erhöht. Im Vergleich dazu wurden im Vorjahr insgesamt 2.500 Fälle verzeichnet.
Auch bei den Hausschweinen wurde ein neuer Rekordwert von 101 Seuchenfällen auf landwirtschaftlichen Betrieben verzeichnet. Somit waren 57.000 Tiere von Keulungen betroffen.
Auch Rumänien bestätigt weitere 40 Ausbrüche. In der Ukraine und Russland auch ein deutliches Aufflammen der Seuche.

28.10.2020: Neun weitere ASP-Fälle in Brandenburg bestätigt - ingesamt 103 Fälle

27. Oktober: Drei neue Fälle in Brandenburg

23. Oktober 2020: Elf weitere ASP-Fälle in Brandenburg

21. Oktober 2020: Neun weitere Fälle in Brandenburg
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) wurde somit bisher bei 80 Wildschweinen in Brandenburg nachgewiesen. Die Fundorte der Wildschweine teilen sich auf folgende Kerngebiete auf:
Acht infizierte Wildschweine im Landkreis Oder-Spree im ersten Kerngebiet
Ein infiziertes Wildschwein im Landkreis Märkisch Oderland im zweiten Kerngebiet

20. Oktober 2020: Weitere ASP-Fälle in Brandenburg und jetzt auch wieder in Polen
In der letzten Woche wurde in Polen der 100. Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei einem Hausschwein gemeldet. Das an ASP erkrankte Tier stammt aus der Region Karpatenvorland.
In Brandenburg sind es bereits 71 bestätigte Fälle bei Wildschweinen.

14. Oktober 2020: Vier weitere ASP-Fälle in Brandenburg
Afrikanische Schweinepest (ASP) in Proben bei vier Wildschweinen in Brandenburg nachgewiesen wurde. Die Fundorte der vier Wildschweine erstrecken sich über das erste und zweite Kerngebiet. Im Landkreis Oder-Spree wurden zwei Wildschweine aufgefunden, im Landkreis Spree-Neisse und im Landkreis Märkisch-Oderland jeweils ein Wildschwein.

12. Oktober 2020: Zehn bestätigte ASP-Fälle in Brandenburg
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert über zehn weitere bestätigte ASP-Fälle bei Wildschweinen in Brandenburg. Damit gibt es insgesamt 65 Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP).
Die Fundorte der zehn Wildschweine lagen im ersten Kerngebiet- acht Wildschweine wurden im Landkreis Oder-Spree aufgefunden, zwei weitere im Landkreis Spree-Neisse.

Weitere Sorge bereitet aktuell ein Fund im zweiten Kerngebiet im Landkreis Märkisch-Oderland. Am Wochenende fanden über 300 Helfer auf der Oderinsel Küstrin eine grössere Zahl Wildschweine. Teile der entdeckten Rotte sind verendet, zwischen 20 und 30 tote und möglicherweise an ASP-erkrankte Wildschweine wurden gefunden. Bei den lebenden Stücken besteht ASP-Verdacht.

09. Oktober 2020: Zwei weitere Fälle in Brandenburg
Jeweils eines der Wildschweine wurde im Landkreis Oder-Spree und Spree-Neisse aufgefunden. In Brandenburg wurden somit insgesamt 55 ASP-Fälle gemeldet.

Stand 02. Oktober 2020: Sechs weitere Fälle im Kerngebiet
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert über sechs weitere Fälle bei Wildschweinen. Die Fundorte der Fälle liegen im ersten Kerngebiet.

Die Hausschweinebestände in der Bundesrepublik sind weiterhin frei von der Afrikanischen Schweinepest. Nach heutigem Stand sind insgesamt 46 Fälle der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland bestätigt.

01. Oktober 2020: Weitere bestätigte Fälle in Brandenburg
Der Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei zwei weiteren Wildschweinen in Brandenburg hat sich bestätigt. Beide Fundorte liegen innerhalb des ersten Kerngebiets. Jetzt 40 bestätigte Fälle.

30. September: 2 weitere Fälle in Brandenburg, davon ein neuer Herd!!!
Zwei weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg bestätigt. Insgesamt jetzt 38 bestätigte Fälle. Ein Fundort liegt im aktuellen Kerngebiet.
Der andere Fundort liegt im Landkreis Märkisch Oderland, nur wenige Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze und 70 Kilometer vom bisherigen Cluster entfernt – und damit ausserhalb des bisher definierten, gefährdeten Gebietes. Der Überläufer sei in Bleyen (Brandenburg) durch einen Jäger erlegt worden. Beim Aufbrechen des Tiers seien Veränderungen an den inneren Organen festgestellt worden.
Als Sofortmassnahme wird ein mobiler Schutzzaun um das Kerngebiet aufgebaut. Ferner werden in einer 4 Kilometer weiten Kernzone um den Erlegungsort sowie dem gefährdeten Gebiet mit einem Radius von 15 Kilometern eine absolute Jagdruhe von drei Wochen angeordnet. Ausserdem werden sämtliche landwirtschaftliche Tätigkeiten auf den Ackerflächen bis zur Freigabe durch das Veterinäramt untersagt.

25. September 2020: In Brandenburg sollen alle Wildschweine in der Nähe der Kernzone getötet werden. Eine Kommission von EU-Veterinären hatte die sogenannte "weisse Zone" empfohlen, die ein Gebiet in einem Umkreis von fünf Kilometern umfasst und durch einen festen Zaun eingegrenzt werden soll.

24. September 2020: Zahl bestätigter Fälle in Brandenburg steigt auf 34
Drei weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg nachgewiesen. Damit steigt die Zahl der bestätigten Fälle auf 34. Wie das Landwirtschaftsministerium mitteilte, liegen die Fundorte innerhalb des gefährdeten Gebiets.

22. September 2020: ASP erobert neue Region Polens
In der Woiwodschaft Masowien ist die ASP auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgetreten. Mit dem ASP-Ausbruch im Süden Masowiens hat die Seuche ein neues Gebiet erreicht.
Mittlerweile ist seit Jahresbeginn der neunzigste Schweinehaltungsbetrieb in Polen von der ASP betroffen. 53.000 Hausschweine mussten in diesem Jahr bereits gekeult werden.
Beinahe jeden Tag werden in Polen neue ASP-Fälle bei Wildscheinen festgestellt. Eine Beruhigung der Situation ist derzeit nicht in Sicht.

21. September 2020: Insgesamt 20 Fälle in Brandenburg
Bei sieben Proben von Wildschweinen aus dem bereits als gefährdet eingestuften Gebiet wurde jeweils ein positives Ergebnis festgestellt. In Deutschland steigt die Zahl der bestätigten Fälle damit von 13 auf 20.

Auf Hausschweinbestände ist die ASP nach wie vor noch nicht übergetreten, teilt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit.

17. September 2020: Weiterer Fall bei Wildschwein in Brandenburg bestätigt
Bei einem weiteren in Brandenburg aufgefundenen Wildschwein wurde die ASP festgestellt.
Der Fundort des Wildschweins befand sich im Umkreis der Ortschaft Neuzelle im Landkreis Oder-Spree und war bereits als gefährdetes Gebiet eingestuft.

16. September 2020: 6 bestätigte Fälle, 5 weitere amtliche Verdachtsfälle in Deutschland
Fünf weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt. Die Fundorte liegen innerhalb des gefährdeten Gebiets in der näheren Umgebung der Ortschaft Neuzelle im Landkreis Oder-Spree. Es handelt sich um vier tot aufgefundene Wildschweine sowie um ein infiziertes Wildschwein, das erlegt wurde.
Am gleichen Tag kamen in Brandenburg fünf weitere Verdachtsfälle auf Schweinepest hinzu.

10. September 2020:
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) konnte erstmals bei einem Wildschwein in Deutschland, im Kreis Spree-Neisse, nachgewiesen werden. Das Wildschwein wurde in der Gemarkung Sembten, einem Ortsteil der Gemeinde Schenkendöbern, gefunden. Das ist südöstlich von Berlin, in der Nähe von Cottbus. Dort sollen nun sofortige Massnahmen ergriffen werden. Der Fundort werde abgegrenzt und nahegelegene Schweinebestände gesichert . In einem Vier-Kilometer-Umkreis um den Fundort werde ein Zaun gezogen, Material liegt bereits vor. Im Nachbarkreis Dahme-Spreewald wurden vor wenigen Tagen mehrere Kühlzellen in Betrieb genommen, in denen Fallwild gelagert werden kann.

September 2020: Belgien ist wieder frei von der ASP. Die Massnahmen haben Erfolg gebracht.

25. August 2020: Rumänien und Russland melden neue ASP-Ausbrüche
Die Zahl der ASP-Fälle steigt weiter an. Rumänien gilt zurzeit mit 70 neuen Ausbrüchen als das Land mit den offiziell meisten Ausbrüchen in der EU. Insgesamt sind 7.000 Schweine im gesamten Land von der Afrikanischen Schweinepest betroffen. Die meisten Ausbrüche sind hierbei in Hinterhofbeständen aufgetreten. Nur vier grössere Betriebe mit Betriebsgrössen zwischen 600 und 2.140 Tieren sind betroffen.

18. August 2020: Fast täglich neue ASP-Fälle in Polen
Auch in der vergangenen Woche meldete Polen neue Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in schweinehaltenen Betrieben. So bestätigte die oberste Veterinärbehörde drei weitere Fälle in der ostpolnischen Wojewodschaft Lublin. Die Region entwickelt sich zunehmend zum Hotspot der Tierseuche. Insgesamt kam es dort in der vergangenen Woche zu sieben ASP-Infektionen in Schweinebetrieben.
Landesweit sind es seit Anfang des Jahres jetzt 50 Seuchenausbrüche in der Landwirtschaft. Das sind bereits fünf Fälle mehr als insgesamt in 2019. Ausserdem übersteigt die Zahl der gekeulten Hausschweine mit gut 43.000 Tieren bereits jetzt deutlich das Vorjahresniveau.
Auch innerhalb der polnischen Wildschweinpopulation steigt die Zahl der infizierten Schweine stetig. Das Land verzeichnet seit Jahresbeginn bis in die zweite Augustwoche fast 3.000 Funde - 500 mehr als im gesamten vergangenen Jahr.

8. Juni 2020: Europa meldet bald mehr ASP-Fälle als im Jahr 2019
Es ist erst knapp die Hälfte des Jahres vorbei. Aber die Gesamtzahl der Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen wird schon bald höher sein, als im gesamten vergangenen Jahr.
So meldeten fünf europäische Staaten neue ASP-Ausbrüche bei Wildschweinen. Allein in Polen gab es seit Jahresbeginn bis zur vergangenen Woche 540 neue Fälle. Über die letzten Wochen berichteten auch Ungarn, Rumänien, Lettland und Moldawien von positiv-getesteten Wildschweinkadavern.
Insgesamt gab es nach Angaben der Europäischen Kommission in diesem Jahr bisher 6.285 Fälle von ASP bei europäischen Wildschweinen.

Fälle im März, April und Mai 2020: ASP nur noch 10 km von Deutschland entfernt
Schon der Ausbruch der Afrikanische Schweinepest (ASP) in einem Ferkelerzeugerbetrieb nur 60 km Luftlinie zur deutschen Grenze war besorgniserregend. Jetzt meldeten die Behörden den Fund von toten und mit ASP infizierten Wildschweins nur wenige km von Brandenburg und Sachsen entfernt.

6. Mai 2020: 70 neue ASP-Fälle in Polen
In Polen wütet die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei den Wildschweinen unvermindert weiter. Die oberste Veterinärbehörde meldete in der letzten Woche landesweit 70 neue Fälle.
Insgesamt waren sieben Wojewodschaften betroffen. Auch unweit der deutsch-polnischen Grenze starben erneut Wildschweine an der Tierseuche. Diese Fälle betrafen die Landkreise Nowosolski, Zielona Góra und Wschowski.

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